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Bildung braucht Mobilität

Zu den Plänen des Landes Brandenburg, Schwedt mit dem Fahrplanwechsel am 14.12. von der RE3-Verbindung abzukoppeln, hat Geschäftsführerin Anna Kaminska-Glück am Montag, dem 24.08., bei einem Bürgerdialog mit Infrastrukturminister Robert Crumbach klar Stellung bezogen: „Unsere Auszubildenden kommen aus der gesamten Uckermark, unsere Beschäftigten auch aus dem Barnim. Eine umsteigefreie, verlässliche Bahnverbindung ist die Basis, dass sie uns pünktlich und stressfrei erreichen und Schwedt als Arbeitsort für junge Menschen attraktiv bleibt.“

Statt Verbindungen zu kappen, sollte der Fokus vielmehr daraufgelegt werden, wie die polnische Nachbarregion besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreicht werden kann. „Wir alle wissen, dass die Metropolregion große Potenziale für Zusammenarbeit, Fachkräftesicherung und damit wirtschaftliche Entwicklung bietet. Als Bildungsunternehmen nutzen wir diese mit Partnern im Raum Szczecin bereits und möchten uns gerne aktiv an deren weiterer Entfaltung beteiligen. Ohne eine bedarfsgerechte Bahnanbindung wird dies aber nicht gehen.“

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