Uckermärkischer Bildungsverbund gGmbH

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Ansprechpartner

Lisa- Marie Lentge

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Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE) - kooperativ

Das erwartet die Teilnehmer
Diese Form der Ausbildung richtet sich an junge Menschen, die besondere Unterstützung beim praktischen und theoretischen Wissenserwerb oder beim sozialen Integrationsprozess benötigen. Die Berufsausbildung in einer außerbetrieblichen Einrichtung und Kooperationsbetrieben führt zu einem staatlich anerkannten Berufsabschluss.


Voraussetzung
Individuelle Zuweisung durch das Fallmanagement des Jobcenters Uckermark.

Kurzbeschreibung
Die Aufnahme, Fortsetzung bzw. Beendigung einer Berufsausbildung wird vorrangig jungen Menschen in außerbetrieblichen Einrichtungen gewährt, die besondere Hilfen beim fachtheoretischen und fachpraktischen Wissenserwerb oder beim sozialen Integrationsprozess benötigen. Dazu zählen bspw. auch junge Menschen mit Migrationshintergrund. Zielgruppe sind ausbildungsreife junge Menschen ohne eine berufliche Erstausbildung, die die Schulpflicht erfüllt haben, unabhängig von der erreichten Schulbildung.
Vorgesehen sind in der Regel Ausbildungsplätze für 2-jährige Berufsausbildungen, in Einzelfällen können auch 3-jährige bzw. 3 ½-jährige Berufsausbildungen durchgeführt werden. 
Grundsätzlich sind alle Ausbildungsberufe gemäß Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung möglich, die konkrete Berufswahl trifft das Jobcenter Uckermark. Während der Durchführung der Berufsausbildung wird ein Übergang des Auszubildenden in einen betrieblichen Ausbildungsplatz - möglichst beim Kooperationsunternehmen - gefördert

Verlauf
Die Ausbildung beginnt am 01.09.2019.
Zwischen dem Uckermärkischen Berufsbildungsverbund gGmbH und dem Auszubildenden wird ein Ausbildungsvertrag über die gesamte Ausbildungszeit abgeschlossen.
Die Ausbildung erfolgt nach den aktuell gültigen Ausbildungsordnungen bzw. -regelungen und deren Ausbildungsrahmenplänen.
Die fachpraktische Wissensvermittlung erfolgt durch Kooperationsbetriebe, welche durch den UBV gGmbH gewonnen werden. Die fachtheoretische Wissensvermittlung findet durch die Berufsschule statt und zusätzlich durch den UBV gGmbH in Form von Stütz- und Förderunterricht.
Während der Ausbildung werden die Auszubildenden durch den UBV gGmbH sozialpädagogisch begleitet, das heißt zum Beispiel:

  • aufsuchende pädagogische Arbeit im Kooperationsbetrieb,

  • Hilfestellung bei Problemlagen beruflicher und privater Art (Krisenintervention),

  • Entwicklung einer Lebens- und Berufsperspektive,

  • Alltagscoaching, Kommunikations- und Verhaltenstraining,

  • Umsetzung von Querschnittsaufgaben wie bspw. Sucht- und Schuldenprävention,

  • Begleitung des Übergangs in weiterführende Ausbildung/Beschäftigung.


Der Übergang in eine betriebliche Ausbildung wird möglichst bereits nach dem ersten Ausbildungsjahr angestrebt
 

Telefonische Erreichbarkeit

Montag - Freitag

08:00 - 15:00 Uhr

Gefördert durch: